Nach wie vor ist das Fernsehen ein mächtiges Medium und somit auch ein Instrument im Wettbewerb um die Seelen der Menschen. Dieser Wettbewerb um Vertrauen und Einfluss wird nicht planlos geführt. Wie planvoll das Fernsehen seine Kommunikation Steuer, das kann man im Framing-Manual der ARD nachlesen.
Der Leitfaden gibt uns einen Hinweis darauf, was treuen Christen seit Jahrzehnten klar ist: Fernsehsender sollten in Häusern, in denen Jesus wirklich Herr sein soll, nicht das Sagen haben. In christlichen Familien will Christus selbst die Herzen prägen. Er will Erkenntnis vermitteln und Seelen erbauen. Und dazu hält er mit der Bibel geistliche Nahrung für uns bereit, Nahrung im Überfluss. Diese Nahrung prägt uns nicht mit der vergänglichen Moral dieses Zeitlaufs, sondern durch seine ewige Moral: "Der Himmel und die Erde werden vergehen, meine Worte aber werden nicht vergehen" (Markus 13,31). Sein Wort gibt uns Erkenntnis, die weiter reicht als die Erkenntnis der Welt: "Weiser als meine Feinde macht mich dein Gebot, denn immer ist es bei mir. Verständiger bin ich als alle meine Lehrer" (Psalm 119,98). Und im Gegensatz zum minderwertigen Junk Food des Fernsehens macht die geistliche Nahrung unseres Herrn vollkommen satt und erfüllt: "Er lagert mich auf grünen Auen, er führt mich zu stillen Wassern. Er erquickt meine Seele" (Psalm 23).
Also, Fernseher raus und Bibel auf! Die Ungerechtigkeit, dennoch weiter GEZ-Gebühren bezahlen zu müssen, ist ein unvergleichlich geringer Preis im Vergleich zum dem unendlichen Segen, der mit der Absonderung vom Einfluss der Welt einhergeht.
Den Framing-Leitfaden der ARD finden Sie hier.
