Dienstag, 29. Dezember 2020

Warum reden wir über alles - nur nicht über Jesus?


Christliches Land  ohne christliches Bekenntnis

In Deutschland gehörten zuletzt 51,2 Prozent einer der beiden großen Kirchenorganisationen an (Statistisches Bundesamt 2019). 64,2 Prozent der Einwohner bezeichnen sich als Christen (Eurobarometer 2018). Dennoch spielen der Herr Jesus und die Botschaft der Bibel nur eine untergeordnete Rolle im öffentlichen Leben. In welcher Talkshow ging es denn zuletzt um ein biblisches Thema? Wann hat zuletzt ein Poltiker eine politische Haltung mit seinem Gehorsam gegenüber seinem Herrn begründet? Wann spielte die Auslegung christlicher Glaubensgrundsätze eine Rolle im deutschen Bundestag? Wann haben wir zuletzt einen Bibelvers in einer Kommentarspalte einer Tageszeitung gelesen? Wie oft begründen Schulleiter pädagogische Maßnahmen mit christlicher Ethik? 

Mittwoch, 9. Dezember 2020

Warum jede Generation glaubt, aus der Geschichte gelernt zu haben



Es kommt vor, dass wir früheren Generationen Fehler vorwerfen und es nicht für möglich halten, deren Fehler selbst begehen zu können. Das war schon in den Tagen Jesu so. 

Dienstag, 8. Dezember 2020

Wann wird aus Anderssein eine Parallelgesellschaft?

In einer vielfältigen Gesellschaft leben Menschen mit sehr unterschiedlichen Überzeugungen nebeneinander. Manche teilen dieselben Vorstellungen von Familie, Karriere, Freizeit oder Lebensstil, andere entscheiden sich bewusst dagegen. Schnell fällt dann der Begriff „Parallelgesellschaft“: Gemeint sind Gruppen, die zwar äußerlich Teil der Gesellschaft sind, sich innerlich aber weitgehend von ihr lösen. Doch wo verläuft eigentlich die Grenze zwischen eigener Überzeugung und Abschottung? Muss jeder gesellschaftliche Trend übernommen werden, um dazuzugehören? Oder gehört es gerade zu einer freien Gesellschaft, auch bewusst anders leben zu dürfen?

Samstag, 5. Dezember 2020

Warum Christen getrennt sind - und Einheit trotzdem möglich ist


Für Christen ist die Einheit der Kirche keine Nebensache. Diese Einheit ist der ausdrückliche Wunsch des Herrn Jesus, Vermächtnis des Sohnes Gottes an seine Jünger (Johannes 17). Tatsächlich organisieren sich Christen aber in vielen einzelnen Gemeinden. Natürlich, die regionale Aufteilung des "einen Leibes", der weltweiten Kirche, an mehrere Orte ist aus praktischen Gründen notwendig. Alleine in Berlin soll es rund 800 Kirchengemeinden und mehrere hundert Kirchengebäude geben. Allerdings gehören die meisten dieser örtlichen Versammlungen voneinander getrennten Kirchenorganisationen an. Unterschiedliche Bekenntnissen und Kulten machen die Zersplitterung öffentlich sichtbar. Doch sichtbare Einheit der Christenheit ist nicht nur möglich - Gottes Wort selbst zeigt uns den Weg dort hin.

Dienstag, 1. Dezember 2020

Was eine mutige Christin im Verfolgungsjahr 1937 über Standfestigkeit lehrt


Für bibeltreue Christen sind die Zeiten zunehmend schwierig. Die Äußerung biblischer Wahrheit wird immer häufiger sanktioniert. Der Herr Jesus will, dass wir auch in feindlicher Umgebung klug handeln. Klara Becker-Emde ist mir dabei ein Vorbild. Sie hat öffentlich Stellung bezogen unter Bedingungen, die unvergleichlich schwieriger waren als die heutigen.