Samstag, 26. Januar 2019

Der Kampf für Christus beginnt mit dem Kampf gegen falsches Denken

Nachfolge Jesu bedeutet Kampf. Christ sein heißt, unerbittlich und hart zu kämpfen. 

Doch Christen kämpfen nicht körperlich, nicht physisch oder politisch. Sie kämpfen nicht gegen körperliche Gegner, sondern geistlich. Der Kampf richtet sich gegen den Feind Gottes, gegen seine Ideologien, gegen „Vernunftsschlüsse“ und Lügengebäude Satans, die sich gegen Gott richten. Die Waffen unseres Kampfes sind göttlich und deshalb „mächtig zur Zerstörung von Festungen“ (2. Korinther 10,4). Wenn wir sie richtig anwenden, wird Gott zum Ziel führen. 

Doch der Kampf beginnt in uns selbst. Wir müssen alle unsere Gedanken „gefangen nehmen unter den Gehorsam des Christus.“ (V. 5). Ideen, Werte oder Ideologien, die dem Evangelium widersprechen, müssen aus unseren Köpfen und Herzen, aus unserem Denken, Reden und Handeln verbannt werden. 

Wenn wir diesen Kampf in uns nicht gewinnen, können die gegnerischen Festungen nicht besiegt werden. Ich bitte meinen Herrn Jesus auch für heute um Kraft und Disziplin im Kampf für ihn.