Angst, Furcht und Sorgen - das sind wohl die stärksten Triebfedern der Welt. Gewaltige Machtinstrumente weltlicher Herrschaft. Corona zeigt uns täglich, wie schnell Sorgen unseren Alltag bestimmen können.
Gott kennt unsere Furcht. Und er will sie uns nehmen. Aber nicht so, dass wir uns in falscher Sicherheit wiegen. Er gibt uns kein "Opium für das Volk". Nein, er will unsere Angst zunächst auf die echten Bedrohungen lenken. Wir müssen unsere Augen von den Nebelkerzen der Welt abwenden und auf die wirklichen Gefahren lenken. Jesus Christus sagt uns: "Und fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten, die Seele aber nicht zu töten vermögen; fürchtet aber vielmehr den, der sowohl Seele als Leib zu verderben vermag in der Hölle." (Matthäus 10,28f). Die echte Gefahr für uns ist weder die Infektion mit Corona noch die Lockdown-Maßnahmen der Politik. Wir sollten uns aber gruseln, wenn wir merken, dass wir in diesem Leben von Satan, dem Fürst der Welt, abhängig sind. Noch furchterregender ist es, wenn uns klar wird, dass wir die Ewigkeit nach unserem Tod fern von Gott verbringen werden. Eine Ewigkeit ohne Hoffnung, ohne Liebe, ohne Gemeinschaft.
Jesus Christus ist gekommen, um uns diese - berechtigten - Ängste zu nehmen. Glaube an ihn, lass Dich befreien von der Macht und Gefahr Deiner Sündenschuld. Dann bleibt in Deinem Leben nichts mehr übrig, wovor es sich zu fürchten lohnt. Nicht in der Welt. Und nicht in der Ewigkeit.
